Da ich aus beruflichen Gründen Ende Oktober 2024 für zwei Wochen in Zittau weilte, beschloss ich am Donnerstag beginnend das Zittauer Gebirge unsicher zu machen. Ein Blick in die Karte brachte mich jedoch zu der Erkenntnis, dass ja die viel gerühmte Schneekoppe zumindest theoretisch in fahrbarer Nähe liegt. Ich entschied mich, diese Chance nicht ungenutzt zu lassen und plante eine Wanderung für Samstag, den 20. Oktober. Der Wetterbericht versprach angemessenes Wanderwetter. Die Fahrt begann in Zittau, dem Ort meines Wochenendaufenthalts. Nach gut zweistündiger Fahrt über kleine und kleinste Landstraßen, hatte ich eine ungefähre Ahnung, wo das Sprichwort „Böhmische Dörfer“ seinen Ursprung hat. Vor mir lag der kleine Ort Pec pod Snezkou, auf Deutsch Petzter, mit seinen etwa 650 Einwohnern. Tief in einem Talkerb, liegt er in eine Y-förmigen Ausdehnung am Fuß der Schneekoppe.

Das Ortsbild prägten, trotz der kleinen Größe der Ortschaft, Hotels, Gaststätten und Sport- und Outdoorgeschäfte. Obwohl keine Saison war, war der Ort über und über voll mit Wanderern und aktiv gekleideten Paaren und Familien, was mir zunächst ein Gefühl von gewisser Ehrfurcht einflößte. Die Parkplatzsuche gestaltete sich erwartungsgemäß schwierig. Schlussendlich fand ich schließlich einen Parkplatz… am anderen Ende des Ortes. Dies hatte leider zusätzlich Zeit gekostet und so war es inzwischen kurz vor zwölf. Das Schuhwerk wurde gewechselt und der Rucksack zurecht gemacht. In vollem Bewusstsein entschied ich mich, meinen großen Wanderrucksack mitzunehmen, mit gut 10kg Gepäck darin.

Das meiste davon benötigte ich eigentlich nicht und der Rucksack hätte deutlich leichter sein können, doch wollte ich nach langen Monaten des „Nichtwanderns“ nicht völlig außer Form geraten. So setzte ich meinen obligatorischen Wanderhut auf und stiefelte los in Richtung Snezka.
Natürlich führte der Weg zunächst direkt durch den Ort und so schloss man sich unweigerlich einem Strom von Wanderern an, welche alle in dieselbe Richtung pilgerten, nämlich dem Tal oberhalb des Ortes, welches unmittelbar zum Gipfel führte.
Als ich so langsam in Tritt war, hatte ich Gelegenheit mein Umfeld zu beobachten. Natürlich waren auch einig normal gekleidete, vorwiegend junge Pärchen mit normalen Turnschuhen, Jeans und Kapuzenpulli unterwegs. Das Gros jedoch war schwerst sportlich gekleidet, mit voller Trekkingausrüstung und Kleidung aller einschlägiger Outdoormarken. So war ich erst einmal froh, dass ich mir erst tags zuvor in Zittau eine neue, sehr hochwertige Wanderhose gekauft hatte, welche heute ihre Einführung erlebte, sodass ich mir mit meinem Wanderhütchen nicht völlig abseits des Mainstreams vorkam.
Ich zählte um mich herum grob durch und dachte mir, dass das sicherlich interessant werden wird, wenn wir alle gemeinsam und gleichzeitig in Richtung des Gipfels marschieren. Eine gewisse Skepsis bezüglich meines Unterfangens machte sich breit, jedoch war ich ja nun bereits losgelaufen und Reisende soll man nicht aufhalten, auch nicht sie selbst.
Um mich herum waren etwa dreißig bis vierzig Mitwanderer und das Tal wurde in Richtung des Ortsausgangs immer enger. „Na das wird was…“, dachte ich mir. Meine Bedenken sollten sich aber alsbald zerstreuen. Wie ich sah, befindet sich am äußersten Rand des Ortes die Talstation einer der Seilbahnen hinauf zum Gipfel. Ich hatte dies zwar gelesen, jedoch nicht weiter beachtet, da ich es schließlich nicht nutzen wollte. Die Talstation befindet sich links des Weges leicht am Hang liegend und die gondelführenden Stahlseile queren die Straße halbrechts hinauf in den Berg. Vor der Talstation befand sich eine Aufreihung Wartender, von gut einhundertfünfzig Metern mit entsprechender Menge an Menschen. Grundsätzlich hatte ich das erwartet, jedoch nicht diese Länge der Warteschlange. Ich schmunzelte und dachte mir: „Ihr faulen Säcke!“

Natürlich führte der Weg zunächst direkt durch den Ort und so schloss man sich unweigerlich einem Strom von Wanderern an, welche alle in dieselbe Richtung pilgerten, nämlich dem Tal oberhalb des Ortes, welches unmittelbar zum Gipfel führte.
Als ich so langsam in Tritt war, hatte ich Gelegenheit mein Umfeld zu beobachten. Natürlich waren auch einig normal gekleidete, vorwiegend junge Pärchen mit normalen Turnschuhen, Jeans und Kapuzenpulli unterwegs. Das Gros jedoch war schwerst sportlich gekleidet, mit voller Trekkingausrüstung und Kleidung aller einschlägiger Outdoormarken. So war ich erst einmal froh, dass ich mir erst tags zuvor in Zittau eine neue, sehr hochwertige Wanderhose gekauft hatte, welche heute ihre Einführung erlebte, sodass ich mir mit meinem Wanderhütchen nicht völlig abseits des Mainstreams vorkam. Ich zählte um mich herum grob durch und dachte mir, dass das sicherlich interessant werden wird, wenn wir alle gemeinsam und gleichzeitig in Richtung des Gipfels marschieren. Eine gewisse Skepsis bezüglich meines Unterfangens machte sich breit, jedoch war ich ja nun bereits losgelaufen und Reisende soll man nicht aufhalten, auch nicht sie selbst.

Um mich herum waren etwa dreißig bis vierzig Mitwanderer und das Tal wurde in Richtung des Ortsausgangs immer enger. „Na das wird was…“, dachte ich mir. Meine Bedenken sollten sich aber alsbald zerstreuen. Wie ich sah, befindet sich am äußersten Rand des Ortes die Talstation einer der Seilbahnen hinauf zum Gipfel. Ich hatte dies zwar gelesen, jedoch nicht weiter beachtet, da ich es schließlich nicht nutzen wollte. Die Talstation befindet sich links des Weges leicht am Hang liegend und die gondelführenden Stahlseile queren die Straße halbrechts hinauf in den Berg. Vor der Talstation befand sich eine Aufreihung Wartender, von gut einhundertfünfzig Metern mit entsprechender Menge an Menschen. Grundsätzlich hatte ich das erwartet, jedoch nicht diese Länge der Warteschlange. Ich schmunzelte und dachte mir: „Ihr faulen Säcke!“
Während ich meinen Gedanken beendete, stellte ich fest, dass es um mich herum plötzlich relativ licht wurde. Das Gros meiner outdoormäßig overdressedten Begleiter war inzwischen zielstrebig links abgebogen, um sich in den Reigen der Wartenden einzureihen.
So blieben gut ein Dutzend Leute vor und hinter mir übrig und es ließ sich dann auch bequemer laufen. Es wurde waldig, die Natur kam.
Vor mir lag nun eine Asphaltstraße welche entlang der Aupa, einem Nebenfluss der Elbe, hinauf ins Gebirge führte. Der Bewuchs wechselte häufig von hohen Fichten zu offeneren, lichten Stellen. Zwischen den Bäumen konnte ich den von der Sonne beleuchteten Bergrücken erkennen, dem Ziel meiner Wanderung. Er war weit weg…
An der Straße gelegen, fanden sich hier und da malerische kleine Holzhäuser, teilweise als Pension, teilweise als Café und Wanderhütte. Vereinzelt waren Fahrradfahrer unterwegs. Ich genoss Anblick und Ruhe und schlenderte gedankenverloren das Tal hinauf. Am Ende der Straße war eine Art Wendeplatz für Fahrzeuge und von hier zweigte deutlich sichtbar der zu bewandernde Gebirgspfad in Richtung Gipfel ab. Ich musste abermals unwillkürlich schmunzeln, als ich die kleine, steinerne Kapelle samt Betstock unmittelbar neben dem Weg sah. Sie grüßte etwas zynisch, nach dem Motto: „Na, ihr Nasen?! Sicher, dass ihr weiterwollt? Ab hier wird´s hässlich!“ Natürlich schritt ich straff voran, ich hatte ja schließlich ein Ziel!
Die Anzahl der entgegenkommenden Menschen stieg plötzlich sprunghaft an, was vermutlich der Uhrzeit geschuldet war. Dies war der Beginn einer Phase des Aufstiegs, die mich von Minute zu Minute zunehmend wütend und gleichzeitig fassungslos gemacht hat. Zunächst fiel mir auf, dass das für mich obligatorische Grüßen unter Wanderern offensichtlich nur mir bekannt war. In alter Manier und nach guter Erziehung hielt ich aber, später eigentlich eher aus Trotz, an meiner Gewohnheit fest und grüßte jeden Entgegenkommenden. Ein Bruchteil grüßte, oft mehr oder weniger verschüchtert zurück, der Großteil jedoch gar nicht. Nicht wenige waren ob des freundlichen Adressats meinerseits gar so verdutzt, dass ihr Blick bei Konfrontation mit einem Triebtäter oder Einbrecher vermutlich ähnlich aussehen würde. Ich dachte mir nur wie immer: „Fürchtet euch nicht, Menschlinge! Ich möchte keine Spenderniere von euch, sondern einfach nur freundlich ´Guten Tag´ sagen!“ Ich entschuldigte dies dann halb als Ausrede, dass natürlich in Tschechien andere Sitten herrschen als im Thüringer Wald, obgleich die Erfahrungen in zweiterem mittlerweile ähnlich sind.
Mir fiel auf, dass entgegen der morgendlichen Erfahrung die wenigsten überhaupt wandermäßig gekleidet waren und teilweise in Jogginghose und Stoffschühchen den Abstieg wagten. Das diese natürlich nicht selbst den Gipfel zu Fuß erklommen hatte, verriet allein die Uhrzeit und vielmehr die entspannte körperliche Verfassung der Entgegenkommenden. Was mich jedoch dann schlussendlich völlig zur Weißglut brachte, war die flächendeckende Rücksichtslosigkeit und die offenkundige Unkenntnis über die einfachsten Gepflogenheiten des Wanderns.
Nun kommen diesen Leuten bergan andere Wanderer entgegen, welche mit einer ganz natürlichen Erschöpfung Stück für Stück den Gipfel erklimmen. Teilweise tragen diese, so wie ich, zusätzlich Rucksäcke und sind dadurch in Reaktion und Mobilität nicht ganz so flink wie jene in Jogginghose. Nun könnte man erwarten, dass die unbelasteten Absteiger jenen „Vorfahrt“ gewähren, welche eifrig den Berg erklimmen. Weit gefehlt! Getreu dem Motto „Hier komme ich!“ wird da rücksichtslos drauf zu gehalten, sodass nicht selten ICH, als bergan wandernder Rucksackträger in die Hanglage ausweichen musste, um nicht umgerannt zu werden. Quantitativ leider häufiger an diesem Tag.
Mein Gruß beschränkte sich nunmehr auf ein knappes „Hi!“ oder ein Kopfnicken, aber trotz allem Groll wollte ich mir treu bleiben, schließlich ist man ja ein „richtiger Wanderer“ im Gegensatz zu den Jogginghosen.
Inzwischen war ich recht weit oben und unter mir lag malerisch das Tal, aus welchem ich kam. Weit unten konnte ich einige der Häuschen sehen, welche ich einige Zeit zuvor passiert hatte. Ein Blick in die Karte verriet mir, dass es nicht mehr weit bis zum Bergsattel unterhalb des Gipfels war. Ich genoss die Natur und inspizierte Flora und Fauna. Der Weg wurde etwas flacher und am Horizont konnte ich nunmehr den Giebel eines Hauses sehen. Es war die Bergstation der Seilbahn, welche von der polnischen Seite hinaufführt.

Als ich vergnügt um die Ecke kam und eine gute halbe Stunde quasi fast allein gelaufen war, bot sich sogleich erneut ein Bild des Grauens: schätzungsweise eine Million Menschen im Bereich der Bergstation. Wenn ich also auf den Gipfel wollte, musste ich mich unweigerlich ins Getümmel stürzen und das Spiel mitspielen. So beschloss ich, gar nicht groß Zeit verstreichen zu lassen und es hinter mich zu bringen.
Wenn man von der Bergstation zum Gipfel blickt, liegt dieser in etwa zwei Kilometern Entfernung rechter Hand bergan. Ab dort führt ein Geröllweg, flankiert durch Metallketten in Serpentinen hinauf und teilt sich ein Stück vorher in einen Hoch- und einen Hinunterweg. Menschenmassen pilgerten, wie die Lemminge in einer nicht enden wollenden Schlange hinauf. Ich reihte mich zwangsweise ein. Abermals kam ich mir als Exot vor, da hier oben die Kleidungsstile mancher Menschen eher an Innenstädte oder Hotelanlagen erinnern ließen.

Besondere Aufmerksamkeit erregte bei mir ein junger Mann gepflegtesten Aussehens, mit Gucci-Kette, Anzugshose und Wildlederslippers, welcher vor einer der Informationstafeln posierte und Selfies machte. Auf dem Bergkamm, welcher zugleich die politische Grenze zwischen Polen und der Tschechischen Republik ist, war es so kalt und zugig, dass sogar ich ausnahmsweise mal meinen Hut gegen eine Mütze tauschte. Da war es um so verwunderlicher, dass unweit des Aufstiegsweges eine Gruppe Jugendlicher saß, drei Jungs, zwei Mädels und zumindest dem Geruch nach, kreative Kräutermischungen zu konsumieren schienen. Dabei fiel mir auf, dass die Mädels natürlich knöchelfrei in Turnschuhen unterwegs waren, schließlich muss man ja modisch auf Stand sein, wenn man auf die Schneekoppe will. Hinter mir amüsierte sich im Vorbeigehen ein Deutscher in meinem Alter, wo denn „der Typ mit dem Rucksack hinwolle“. Es schien ihm nicht in den Sinn zu kommen, dass ich möglicherweise dieselbe Sprache sprechen könnte. Ich lachte.

Da mir dieser Menschenzoo zunehmend fremder und fremder wurde wollte ich zügig auf den Gipfel. Blöd war´s da, dass inzwischen meine Knie ihren Tribut forderten. Ich wurde zwar langsamer, zog aber durch. Schließlich erreichte ich nach gut dreieinhalb Stunden, achteinhalb Kilometern und 850 Höhenmetern den Gipfel auf 1.603 Metern. Die Wolkendecke war geschlossen und es herrschte Nebel mit Sichtweite von unter zehn Metern.
Auf einer der Bänke sitzend, ruhte ich mich kurz aus, trank einen Schluck und biss in mein Brötchen. Da rundherum keine Sicht war, begnügte ich mich damit, weiter meine Mitmenschen zu analysieren. In das Gefühl des Stolzes über meine Leistung mischte sich ein wenig Enttäuschung über den Nebel und die nicht vorhandene Sicht. Durch die vielen Menschen und den Umstand, dass es wirklich zugig und kalt war, war ich etwas unsicher, wie lange ich verweilen sollte. Ich entschied mich, auch aufgrund der Uhrzeit, zügig den Abstieg zu wagen. Bevor ich jedoch aufbrechen wollte, wollte ich noch hinüber auf die polnische Seite des Gipfels und schauen, ob dort etwas Sicht ist. Unterhalb der Aussichtsplattform öffnete sich der Blick weit hinein in die Weiten Schlesiens und so freute ich mich, doch noch eine schöne Aussicht gehabt zu haben.
Plötzlich wurde es hinter mir hell, die Sonne durchdrang den Nebel und setzte das Gipfelhaus in eine mystische Aura. Da wusste ich: „Jetzt musst du schnell sein!“ Ich schnappte Rucksack und Kamera und eilte zügigsten Schrittes hinüber zu meiner Sitzbank. Und siehe da: ich wurde doch noch belohnt. Die Wolkendecke riss auf und man war über den Wolken. Der Anblick war herrlich und ich genoss ihn sehr. Mit meiner extra mitgeführten Fotokamera hielt ich diesen fest.

So schnell wie die Sonne kam, war sie jedoch auch wieder weg und nach gut zehn Minuten war das Spektakel vorbei. Ich entschied mich nun zügig den Abstieg anzugehen, da es inzwischen um vier war. So stieg ich den Weg auf der anderen Seite des Gipfels in Richtung der tschechischen Bergstation hinab. Hier kam nun zum Tragen, was jeder Wanderer kennt: der Abstieg geht am meisten auf die Knie. Nachdem ich jedoch die steilen Stufen hinuntergestiegen war, ging der Weg dann zunächst flacher bergab und ließ sich sehr gut laufen. Nach wenigen Kilometern erreichte ich die Bergstation und bog den Pfad rechts in Richtung Petzer ab. Hier hätte eigentlich ein Berggasthaus auf mich gewartet, mit einer tollen Aussicht und frischem tschechischem Bier. Hier wollte ich eigentlich auch Kleingeld wechseln. Leider schließt dieses außerhalb der Hauptsaison bereits um vier. Ich beeilte mich also, da ich mir nicht sicher war, ob das Kassenhäuschen am Parkplatz nicht um sechs schließt, denn mit meinem 1000-Kronen-Schein hätte ich den Parkautomaten wohl erst mal nicht füttern können.

Der Abstieg wurde nun noch mal steil und fordernd. In Sichtweite vor mir lief ein weiterer Wanderer, aber ansonsten war der Wald plötzlich gespenstisch leer und weiter niemand zu sehen. Es dämmerte bereits.
Nach endlosen Serpentinen und inzwischen wirklichen Ermüdungsschmerzen in den Knien, konnte ich unter mir schließlich den Ort sehen. Zeitlich ideal zum Dunkelwerden erreichte ich gegen halb sechs den Ortseingang und war kurz vor sechs am Auto und somit am Ziel. Insgesamt war ich genau sechs Stunden unterwegs und habe auf 15,6 Kilometern 1.700 Höhenmeter zurückgelegt. Müde, stinkend und erschöpft, aber dennoch glücklich zahlte ich meine Parkgebühr beim Parkplatzwächter und machte ich mich auf den Rückweg nach Zittau.
Insgesamt bin ich froh über meinen Ausflug und einen Haken hinter die Schneekoppe machen zu können, doch zukünftig werde ich mir dreimal überlegen, ob ich noch mal ein so überlaufenes Wanderziel anpeilen werde, denn eigentlich geht man ja wandern, um sich von der Gesellschaft zu erholen und die Natur zu genießen.

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